16./17.3.2016: El Jadida und Safi

In El Jadida konnten wir gestern noch einmal zwei Jungunternehmer/innen kennenlernen. Auch beide sehr nett und wir drücken denen die Daumen, dass ihre Projekte (Hühnerfarm und Kompostierung) klappen. Danach ging es mit dem, an dem Tag auch anwesenden Sub Team 4 (Entwicklung eines Micro-Franchising Modells), zur ehemaligen portugisischen Stadt/Festung „Mazangan“ (von ca. 1500-1800), heute ein Teil der Hafenanlage/Altstadt um dort eine Partnerorganisation kennenzulernen, die sich mit Kultur-, Jugendarbeit und der Quartierpflege in der sogenannten „Cité Portugaise“ befasst. Danach startete das andere Team seinen geplanten Workshop (daher durfte im Bus das Flipchart auch mitreisen) mit NEF und wir vier haben uns noch etwas die Cité (besonders stimmungsvoll war das alte Wasserspeicher) angesehen, waren in lecker Fischrestaurant und dann in den NEF Räumen um unsere Ideen zur zukünftigen Struktur des Gründerzentrums teamintern zu diskutieren. Später ging es wieder ins Hotel für Mails und Packen. Abends waren wir dann mit den anderen Team noch zusammen essen. Überschattet war der Abend aber dadurch, dass eine Kollegin leider ein „Köln-Erlebnis“ hatte.

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Gespräch mit Verein „Cité Portugaise“; von links: Kim, Nisrine (DOT), Übersetzer Yasser, Finanzvorstand des Vereins und Adnan (NEF)

 

 

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port. Zisterne

Positiv hier im Hotel ist, dass es erheblich leiser als in Casablanca ist, man hört im Wesentlichen nur das Meer, das es direkt am Strand ist. Und die Richtung nach Mekka wird auch in jedem Zimmer angezeigt! Das fehlte mir bisher definitv.

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Nach Safi ging es dann heute um halb 8 los mit unserem Bus und aus Sicherheitsgründen in Begleitung von Imane von DOT, das dies nicht unser normaler Projektarbeitsort ist. Dort trafen wir dann Junggründer, das NEF Team und Junior Business Coaches zum Gespräch. Auch wieder ohne Agenda, Zeitplan und mit fließender marokkanischer Zeitzone, d.h. einfach „mitfließen“. Und jedesmal packt Filip eine neue Tüte schwedische Süßigkeiten aus, das schrägste bisher war „Turkish Pepper“, Salmiaklakritzbonbons extra stark, da gab es dann interessante Reaktionen. Danach ging es noch zum Töpfermarkt (dafür ist Safi bekannt) und der Werkstatt einer Gründerin. Nach einem späten Mittagessen, zu dem wir das dortige Team einluden (und ich unser Familienauto fand; sind die mir gefolgt????), ging es dann an der malerischen Atlantikküste wieder zurück nach Casablanca.

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NEF in Safi

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Nach insgesamt 6 h im Bus heute kamen wir dann um 21 Uhr wieder müde im Hotel in Casablanca an und nach Auspacken und  Mails ging es dann (wieder mit spanischer Musik) ins Bett.

#ibmcsc morocco

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